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Ümit Cemali

 Verkaufsleiter

Ümit Cemali gewährt uns einen Einblick in seinen Einstieg im Jahre 2015 als Vertriebsspezialist. Ümit war der erste Vertriebler in der Region West, der einen Umsatz von über 1.000.000€ erzielen konnte.

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Ümit Cemali

Wie hast Du zu Ströer gefunden?

Ich komme aus einem Spracheninstitut, in dem ich bereits als Sales Executive, zu Deutsch: als Außendienst Mitarbeiter gearbeitet habe. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Ströer kamen wir ins Gespräch. Ich habe mitbekommen, dass sich bei Ströer vieles im Vertrieb entwickelt und wollte diese Möglichkeit nutzen. Dann habe ich mich als Vertriebsspezialist beworben und bin nun seit fast drei Jahren dabei.

Was gefällt Dir an Ströer besonders gut?

Es gibt einige Dinge, die Ströer hervorheben und die wir anders anpacken als andere Unternehmen. Was Ströer für mich besonders macht, ist eine moderne Unternehmenskultur und die kurzen Wege. Was ich damit meine, ist die Möglichkeit, überall hinzugehen und bei jedem ein offenes Ohr zu finden. Keiner wird hier mit seinen Anliegen alleine gelassen.

Welche Erfolge konntest Du schon feiern?

Bereits in meiner Anfangsphase wurde ich sofort aufgenommen und konnte richtig Gas geben. Auch als Branchenfremder wurde ich an die Hand genommen und konnte dadurch schnell wachsen. Was mich an meiner Arbeit motiviert, ist es, aus erster Hand zu erleben, wie relevant Werbung für unsere Kunden ist und was für einen Unterschied sie machen kann. Ich konnte zum Beispiel beim Pilotprojekt Road Side Screens in Köln mitwirken. Es war aufregend, an vorderster Front in der eigenen Heimatstadt eine digitale Innovation miterleben und vorantreiben zu können. Auf einmal gab es überall diese digitalen Screens, die das absolute Stadtgespräch waren. Mein Team und ich konnten Teil dieser Entwicklung sein.

Was macht Ströer aus?

Die Arbeitsweise bei der Umsetzung von Projekten hat mich sofort fasziniert. Ströer bleibt dabei so flexibel, wie man es aus sonst keinem Konzern in dieser Größenordnung kennt. In diesem Moment versteht man auch, warum wir von einer Start-Up-Mentalität sprechen, denn diese Dynamik erlaubt es uns erst, so erfolgreich im Lokalvertrieb zu sein. Zum Beispiel haben wir in unserem Pilotprojekt mit den Road Side Screens Kundenanalysen erstellt und diese Bedarfsanalysen als Grundlage für die Vermarktung genommen, hatten aber trotzdem die Möglichkeit andere Erkenntnisse später noch zu implementieren.

Warum sollte man Deiner Meinung nach den Sprung zu Ströer wagen?

Die Mentalität, die gelebt, gefordert und gefördert wird. Es wird einem hier auch als Neu- oder Quereinsteiger die Plattform geboten, erfolgreich zu sein, wenn man den Willen hat, etwas zu erreichen. Ich habe selten erlebt, dass im Vertrieb so viel Wert auf die Ausbildung junger Talente gelegt wird wie bei Ströer. In meinem Arbeitsalltag war es mir schon immer wichtig, meinen Erfolg sofort messen zu können. Durch die gelebte Offenheit und Zugänglichkeit habe ich immer sofort gemerkt, wenn etwas falsch gelaufen ist, aber auch wenn ich etwas sehr Gutes geleistet habe. Diese Authentizität hat mir sofort gefallen. Und obwohl unsere Vertriebsorganisation bei Ströer wie ein Start-Up funktioniert, werden einem die Sicherheit und die Ressourcen eines Konzerns geboten.

Wie hast Du zu Ströer gefunden?

Ich komme aus einem Spracheninstitut, in dem ich bereits als Sales Executive, zu Deutsch: als Außendienst Mitarbeiter gearbeitet habe. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Ströer kamen wir ins Gespräch. Ich habe mitbekommen, dass sich bei Ströer vieles im Vertrieb entwickelt und wollte diese Möglichkeit nutzen. Dann habe ich mich als Vertriebsspezialist beworben und bin nun seit fast drei Jahren dabei.